Gwen Frost ist hier, macht bitte Platz für das Gypsymädchen Bildschirmfoto 2016-07-07 um 10.32.45.png

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Vorwort:

Auch hier bedanke ich mich nochmals herzlich beim Piper-Verlag der es möglich gemacht hat, dass ich dieses Buch für euch Rezensieren durfte. Es hat mich gefreut als das Paket zu Hause an kam, ich war ganz aus dem Häuschen.

Erhältlich unter: https://www.piper.de/buecher/frostkuss-isbn-978-3-492-28031-0

Infos:

 Titel: Frostkuss

Autorin: Jennifer Estep

Verlag: Piper

Serie Mythos Academy I

Seitenzahl: 400

Altersempfehlung: 14-100

ISBN: 978-3-492-28031-0

Inhalt:

Gwen Frost sobald sie in die Berührung mit einem Gegenstand kommt sieht sie die Erinnerungen und Vergangenheit der Besitzer oder deren die zuletzt mit dem Gegenstand in Verbindung standen. Sie kann alles fühlen was diese Person erlebt hat, gefühlt hat und sie kennt die geheimsten Wünsche und Sehnsüchte. Für Gwen ist sie eher ein Fluch. Wenn der Kerl, den man küsst an eine andere denkt, oder ein Mädchen ermordet wird und man die einzige Person ist, die weiss wer der Mörder ist. ( Leicht veränderte Version des Klappentextes)

An Gwens alten Schule hat sie nur die Haarbürste eines Mädchens berührt. Sie hat sich nicht viel dabei gedacht. Was kann schon schreckliches mit einer Bürste verbunden sein? Doch was sie sah lies sie schreien und nicht mehr aufhören. Die Besitzerin der Bürste wurde von ihrem Vater zu Hause genötigt. Damit hat Gwen nun wirklich nicht gerechnet. Dieser Vorfall sorgte für Aufruhr in Gwens Leben. Kurz darauf findet sie sich dann auf der Mythos Academy wieder. Wo sie für die Leute bekannt war als Gypsymädchen. Sie fand alles ob verlorener BHs, Schlüssel, Ketten und T-Shirts. Es war ein leichtes für Gwen die verlorenen Gegenstände zu finden. Damit fängt nämlich auch die Geschichte an. Sie darf für einen Jungen an der Schule ein Armband suchen und findet es schlieslich auch. Doch sie ist nicht die einzige mit Fähigkeiten. Die Schule voll mit Leute die im Kampfsport nur so glänzen. Doch Gwen hat nichts damit am Hut. Im Nahkampf war sie eine Niete genau so im Bogenschießen und allem was mit Sport verbunden ist. Doch sie bringt sich in Schwierigkeiten und so ist es ein unmögliches für sie, nicht kämpfen zu lernen. Schaut selbst was Gwen erlebt, viel Spaß beim lesen.

 Meinung:

Zwar gibt es die Geschichtenart schon aber trotzdem wurde etwas einmaliges daraus geschaffen. Wir kennen es schon, Mädchen auf einer neuen Schule mit speziellen Fähigkeiten, unter alles andern Freaks die ebben so viel können. Doch diese Geschichte hebt sich ab. In der Art aber von dem was passiert. Von den Charakteren und vor allem von den Fähigkeiten der Protagonistin. Bis jetzt ist mir diese Art von Magie noch nie unter den Hut gekommen. Es war spannend mehr über die Person zu lesen was einem auch Antrieb weiter lesen zu wollen. Mir gefiel sehr, dass hier die griechische Mythologie mit eingebunden wurde. Die Götter spielten auch hier ihre Rolle. Was ich persönlich schade fand ist, dass das Buch ein bisschen brauchte bis es los ging. Dennoch nicht so lange wie die `Die Magie der Namen`. Aber ich nehme an ohne den Anfangsteil hätte man viel der Geschichte nicht verstanden. Die nicht Spannenden Szenen die es aber auch braucht sind dennoch gut gestaltet. Auch die Kämpfe die im Verlauf noch ausgetragen werden haben mir sehr gefallen. Man kam mit bei der Geschichte und dachte nicht plötzlich, wer hat nochmal wen geschlagen und wer kämpft gegen wen? Jedoch die Liebesgeschichte im Buch war bis jetzt eher sehr nebensächlich was ich schade fand. Das Ganze nimmt dann auch noch ein tragisches Ende was den Leser zappeln lässt. Wie wird das wohl ihm zweiten Teil weiter gehen mit den Zweien?

Mir hat von Anfang an die Protagonistin gefallen. Obwohl Gwen eine Außenseiterin ist lässt sie sich nicht herum schupsen. Sie ist stark, liebevoll und vor allem mutig. Jedoch hat sie mich sehr stark an Lila aus Black Blade erinnert. Doch auch bei diesem Buch hat mich die Protagonistin schon verzaubert.

Zur Autorin:

Ich mochte schon ihren Schreibstil als ich Black Blade gelesen habe. Deshalb war ich auch nicht sonderlich überrascht, dass dieser auch bei Frostkuss nicht nachlässt.

Cover:

Soweit ich weiss gibt es zwei Cover einmal in weiß und einmal in schwarz. Vom Piper- Verlag habe ich das schwarze Cover bekommen was mir auch sehr gut gefällt. Die Blume auf der Vorderseite ist wirklich schön. Es hätte, wenn es nach mir geht, noch ein bisschen aufwändiger sein können aber ich mag es trotz allem.

Fazit: 

Eine unglaubliche Geschichte die unbedingt gelesen werden muss. Ich hoffe, dass die Reihe auch bei euch im Regal landet. Ich bin jetzt schon am zweiten Teil und freue mich auch auf die weiteren. Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne.

 

 

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